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China: Devisenrücklagen kein politisches Druckmittel

09.07.2010  |  Redaktion
Wie Chinadaily meldet, äußerte sich die chinesische Devisenhandelsagentur am Mittwoch zu den weltweiten Befürchtungen, das Land wolle seine Devisenrücklagen von insgesamt 2,45 Billionen US-Dollar dazu nutzen, andere Staaten zu kontrollieren.

China wolle verstärkt mit Ländern zusammenarbeiten, die chinesische Investments begrüßen. Man werde sich bemühen, alle Bedenken durch eine verbesserte Kommunikation zu zerstreuen. Die Devisenhandelsagentur appellierte in ihrer Meldung zudem an Washington, verantwortungsvoll mit dem Dollar umzugehen.

Die Agentur betonte in einer Meldung auf ihrer Webseite, China sei ein verantwortungsbewusster Langzeitinvestor. Aus diesem Grund handle es sich bei Käufen und Verkäufen von US-Anleihen um einen normalen Investmentvorgang zur Erzielung möglichst höher Erträge. Man solle solche Änderungen keinesfalls als politisches Druckmittel betrachten.

Das Land erhöhte seine US-Staatsanleihen im April diesen Jahres auf 900,2 Mrd. US-Dollar.


© Redaktion GoldSeiten.de








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