Gold - Bärische Trendwende rückt immer näher
08.08.2024 | Thomas May
In den vergangenen Tagen wurde der bei 2.352 USD Ende Juli begonnene Anstieg des Goldpreises auf Höhe des bisherigen Rekordhochs gestoppt und komplett wieder abverkauft. Neben dem damit drohenden Doppeltop am Allzeithoch ist auch die Gefahr der Ausbildung einer finalen Aufwärtstrendphase seit Mai weiter akut.
An der Unterstützung bei 2.400 USD versuchen die Käufer derzeit den scharfen Einbruch vom Montag abzubremsen und eine Erholung zu starten. Gleichzeitig müssen sie den Versuch unternehmen, die sich von der Unterseite nähernde Aufwärtstrendlinie zu verteidigen, um dem nächsten, unmittelbar bevorstehenden Rücksetzer aus dem Weg zu gehen.
Charttechnischer Ausblick:
Das Scheitern an der Zielregion bei 2.483 bis 2.490 USD hat nicht nur das potenzielle Kursziel bei 2.540 USD in weite Ferne rücken lassen. Mit dem anschließenden Bruch der 2.400-USD-Marke wurde auch das erste Verkaufssignal generiert, das in Kürze zu Abgaben unter 2.365 USD führen dürfte. Darunter dürfte ein Einbruch auf 2.293 und 2.267 USD folgen. Handelt es sich beim aktuellen Anstieg tatsächlich um die letzte große Aufwärtstrendphase der kommenden Wochen, stünde sogar eine Korrektur bis 2.145 USD auf der Agenda.
Dem Szenario könnten die Bullen nur durch einen Anstieg über 2.490 USD und später einem nachhaltigen Ausbruch über 2.540 USD entgehen. In diesem Fall könnte der Goldpreis in den kommenden Wochen sogar noch das Aufwärtstrendziel bei 2.630 USD ansteuern.
Gold Chartanalyse (Tageschart)
© Thomas May
Quelle: stock3.com - ein Service der Die stock3 AG (vormals BörseGo AG)
An der Unterstützung bei 2.400 USD versuchen die Käufer derzeit den scharfen Einbruch vom Montag abzubremsen und eine Erholung zu starten. Gleichzeitig müssen sie den Versuch unternehmen, die sich von der Unterseite nähernde Aufwärtstrendlinie zu verteidigen, um dem nächsten, unmittelbar bevorstehenden Rücksetzer aus dem Weg zu gehen.
Charttechnischer Ausblick:
Das Scheitern an der Zielregion bei 2.483 bis 2.490 USD hat nicht nur das potenzielle Kursziel bei 2.540 USD in weite Ferne rücken lassen. Mit dem anschließenden Bruch der 2.400-USD-Marke wurde auch das erste Verkaufssignal generiert, das in Kürze zu Abgaben unter 2.365 USD führen dürfte. Darunter dürfte ein Einbruch auf 2.293 und 2.267 USD folgen. Handelt es sich beim aktuellen Anstieg tatsächlich um die letzte große Aufwärtstrendphase der kommenden Wochen, stünde sogar eine Korrektur bis 2.145 USD auf der Agenda.
Dem Szenario könnten die Bullen nur durch einen Anstieg über 2.490 USD und später einem nachhaltigen Ausbruch über 2.540 USD entgehen. In diesem Fall könnte der Goldpreis in den kommenden Wochen sogar noch das Aufwärtstrendziel bei 2.630 USD ansteuern.
Gold Chartanalyse (Tageschart)
© Thomas May
Quelle: stock3.com - ein Service der Die stock3 AG (vormals BörseGo AG)