Januar 2024: Gold- und Silbertranferdaten der LBMA
07.03.2024 | Redaktion
Die London Bullion Market Association (LBMA) hat kürzlich die Daten zu den Gold- und Silbertransfers sowie den gehandelten Unzen für Januar 2024 (basierend auf den Tagesdurchschnitten) veröffentlicht.
Im Vergleich zum Dezember fiel die Anzahl der Unzen, die in Goldtransfers gehandelt wurden, um 6,8% und belief sich auf 20,3 Millionen Unzen. Gegenüber den 18 Millionen Unzen des Vorjahreszeitraums war allerdings ein Anstieg zu verzeichnen. Der Wert der Transfers lag mit 41,3 Milliarden Dollar um 6,6% unter dem des Vormonats. Insgesamt fanden im Januar 5.014 Transfers statt, 6,4% mehr als im Vormonat, wobei durchschnittlich 4.054 Unzen pro Transfer gehandelt wurden, 12,5% weniger als im Dezember.
Die Zahl der Silbertransfers ging im Januar im Monatsvergleich um 17% auf 1.302 zurück, wobei durchschnittlich 171.652 Unzen pro Transfer gehandelt wurden, 23,5% mehr als im Vormonat. Auch die gehandelte Unzenmenge stieg um 2,5% auf 223,5 Millionen Unzen. Der Wert belief sich auf 5,1 Milliarden Dollar, ein Minus von 2% gegenüber Dezember.
Das durchschnittliche Gold-Silber-Verhältnis stieg im Januar auf 88,6 gegenüber 84,6 im Dezember.
© Redaktion GoldSeiten.de
Im Vergleich zum Dezember fiel die Anzahl der Unzen, die in Goldtransfers gehandelt wurden, um 6,8% und belief sich auf 20,3 Millionen Unzen. Gegenüber den 18 Millionen Unzen des Vorjahreszeitraums war allerdings ein Anstieg zu verzeichnen. Der Wert der Transfers lag mit 41,3 Milliarden Dollar um 6,6% unter dem des Vormonats. Insgesamt fanden im Januar 5.014 Transfers statt, 6,4% mehr als im Vormonat, wobei durchschnittlich 4.054 Unzen pro Transfer gehandelt wurden, 12,5% weniger als im Dezember.
Die Zahl der Silbertransfers ging im Januar im Monatsvergleich um 17% auf 1.302 zurück, wobei durchschnittlich 171.652 Unzen pro Transfer gehandelt wurden, 23,5% mehr als im Vormonat. Auch die gehandelte Unzenmenge stieg um 2,5% auf 223,5 Millionen Unzen. Der Wert belief sich auf 5,1 Milliarden Dollar, ein Minus von 2% gegenüber Dezember.
Das durchschnittliche Gold-Silber-Verhältnis stieg im Januar auf 88,6 gegenüber 84,6 im Dezember.
© Redaktion GoldSeiten.de