Gold - Sind wir schon im Käuferstreik?
15.04.2021 | Thomas May
Mit der zweiten erfolgreichen Verteidigung der Unterstützungs- und Zielmarke bei 1.670 USD, einem markanten Zwischentief der Vorjahresrally aus dem Juni 2020, stiegen die Chancen der Käuferseite auf eine bullische Trendwende Ende März erheblich. Allerdings scheiterte die anschließend einsetzende Erholung des Goldpreises in der letzten Woche wiederum an den Hürden bei 1.755 und 1.764 USD. Damit konnte zwar eine Seitwärtsrange etabliert werden, der seit dem Hoch bei 1.959 USD dominierende Abwärtstrend wurde damit aber nicht tangiert - von einem dynamischen Ausbruch ganz zu schweigen.
Charttechnischer Ausblick:
Neben dem Problem, dass die nahen Barrieren auf der Oberseite nicht überwunden werden konnten, wurde in dieser Woche bereits einmal die wichtige Unterstützung bei 1.720 USD attackiert, ein Verkaufssignal jedoch mit einem steilen Anstieg verhindert. Sollte die Marke aber unterschritten werden, wäre die Erholungsphase jäh gestoppt und mit einem Einbruch bis 1.670 USD zu rechnen. Darunter lägen die nächsten Ziele bei 1.640 und 1.615 USD.
Sollte der Goldpreis dagegen jetzt wieder über 1.747 USD ansteigen, wäre ein Angriff auf die Hürden bei 1.755 und 1.764 USD zu erwarten. Doch erst ein dynamischer und nachhaltiger Ausbruch würde ein Kaufsignal generieren. In der Folge dürfte es dafür aber zu einer steilen Kaufwelle bis 1.795 und 1.815 USD kommen.
© Thomas May
Quelle: GodmodeTrader - ein Service der BörseGo AG
Charttechnischer Ausblick:
Neben dem Problem, dass die nahen Barrieren auf der Oberseite nicht überwunden werden konnten, wurde in dieser Woche bereits einmal die wichtige Unterstützung bei 1.720 USD attackiert, ein Verkaufssignal jedoch mit einem steilen Anstieg verhindert. Sollte die Marke aber unterschritten werden, wäre die Erholungsphase jäh gestoppt und mit einem Einbruch bis 1.670 USD zu rechnen. Darunter lägen die nächsten Ziele bei 1.640 und 1.615 USD.
Sollte der Goldpreis dagegen jetzt wieder über 1.747 USD ansteigen, wäre ein Angriff auf die Hürden bei 1.755 und 1.764 USD zu erwarten. Doch erst ein dynamischer und nachhaltiger Ausbruch würde ein Kaufsignal generieren. In der Folge dürfte es dafür aber zu einer steilen Kaufwelle bis 1.795 und 1.815 USD kommen.
© Thomas May
Quelle: GodmodeTrader - ein Service der BörseGo AG